GESCHICHTE

   UND      HINTERGRUND

                MaGucha Kombucha wird ausschließlich aus indischem Tee hergestellt. 

   Ich entdeckte den Kombucha auf einer Reise durch den indischen Subkontinent und auf der                 letzten Station meiner Reise, fand ich in einem kleinen Restaurant am Strand von

        Gorkana, Karnataka, das Getränk, das mein Leben verändern sollte. 

        Schon beim ersten Schluck dieses süss-sauren Drinks merkte ich, dass es sich hier nicht um ein                       herkömmliches Erfrischungsgetränk handelte.

      Wieder zurück in Europa ging ich der Sache auf den Grund und war begeistert, dass das was      ich in Indien gespürt hatte, nun auch durch unzählige Erfahrungsberichte und            wissenschaftliche Studien bestätigt wurde.

             Aus Dankbarkeit für diesen Wink des Schicksals und aus Respekt habe ich mich               entschieden, den Tee nur aus Indien zu beziehen. Wichtig für das Konzept von MAGUCHA

           ist es auch, dass der Tee von kleinen, unabhängigen und organisch anbauenden                        Teeplantagen kommt. Assam ist eines der grössten Teeanbaugebiete weltweit und

       durch eine Recherche fanden wir die Teeplantage Assamica Agro in Sonitpur, Assam Indien. 

         Assamica Agro ist eine kleine, privat geführte Plantage, die ihren Tee nach

         Standards der NPOP (National Programme for Organic Production) anbaut. Durch die               Vrikshayurveda Organic Farming  Technik erzielt Assamica Agro eine Teeernte

    höchster Qualität. Der Tee ist reich an pflanzlichen Wirkstoffen

                 und frei von chemischen Düngern und Schädlingsbekämpfungsmitteln.  

  

 

     Die Adivasi sind die ärmsten der Armen in  

   Assam. Von den Briten dort angesiedelt, um als billige Arbeitskräfte auf den Teeplantagen zu arbeiten, sind sie    nun, nachdem die ehemaligen Kolonialherren

    weg sind, immer noch in Assam. Sie sind ein    entwurzelter Volksstamm der, obwohl sie bereits

       seit 150 Jahren dort leben, immer noch von den                    Ureinwohnern nicht akzeptiert wird.

  Der Hass geht immer noch soweit, dass es zu blutigen und tödlichen Übergriffen seitens der Urbevölkerung               gegen die Adivasi kam.Grausame Massaker, bei

den Frauen und Kinder zu Tode kamen.

    

    Heutzutage sind die Plantagenarbeiter immer noch             vorwiegend Nachkommen der Adivasi und ihr Lohn ist    immer noch so niedrig wir vor 150 Jahren.

    Extreme Armut, Erniedrigung, Obdachlosigkeit 

       und eine hohe Kindersterblichkeit sind die Folgen              dieser Ausbeutung. Es existieren bereits einige             erfolgreiche Initiativen, die mit daran arbeiten dieser Ungerechtigkeit ein Ende zu mache.

            Es gibt immer noch mehr zu tun, 

Infrastukturen müssen auf-und ausgebaut

    werden und Familien und Verbände benötigen Unterstützung dabei, selber Tee anzubauen, um sich

       so eine bessere, finanzielle Grundlage zu schaffen.

     Es existieren bereits Organisationen wie feminisminindia.com, die sich für die Rechte von    Frauen und Mädchen einsetzen und 

     gegen Gewalt und Ausbeutung aktiv sind.

      Weitere informative links:

 

https://feminisminindia.com/tag/tezpur-mahila-samiti/

https://www.childaid.net/familien-teegaerten

DIE ADIVASI

UNSER HELFENDER 

    BEITRAG

     MAGUCHA Kombucha ist ein gesundes Getränk aus frischen Zutaten ohne jegliche Zusatzstoffe.

         Doch bei MAGUCHA geht es noch um mehr. Es geht um Nachhaltigkeit, Fairness,

                       Transparenz und Gleichberechtigung. 

         Deswegen werden wir unsere Zutaten nur von kleinen, unabhängigen

             Teeplantagen kaufen und darüber hinaus einen kleinen Anteil von jeder verkauften Flasche

                an ein hilfebedürftiges Projekt in Assam und an Organisationen spenden, die helfen, die Infrastrukturen zu verbessern, Bildungsprojekte unterstützen und Selbsthilfeinitiativen finanzieren und

               betreuen.

SPENDEN

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